Hey Freunde,

Ich bin zurück mit weiteren Reisenews.  Sieht aus, als wäre ich wieder in J-Bay.

Ich bin letzte Woche am Mittwoch hier gelandet und habe mich gleich mit einem der deutschen Mädchen getroffen, die ich letztes Mal kennengelernt habe und mit der ich geplant habe hier zurückkommen.  Nach einigem Warten im Jo-Berg wurden wir von den Jungs, die uns abgeholt haben, sehr freundlich und offen empfangen.

Hier muss ich eine coole Sache erwähnen.  Als ich darauf wartete, dass mein Board ankommt, stand eine der Profisurferinnen, die offensichtlich zum Contest kam, direkt neben mir.  Ich kann nur sagen: Fan-girl-moments!  Haha.

Nach der Ankunft im Insel Vibe, dem Hostel, in der wir übernachten, haben wir in unsere Residenz eingecheckt.  Wir wohnen in einer separaten Wohnung, nur wir beide.  So schön.

Es ist gut, einen Platz für sich zu haben.

Am nächsten Tag gingen wir zu Supers und sahen uns das Finale der Männer an.  Ich bin ein bisschen traurig, dass ich den Großteil des Contests und auch meine Lieblingssurfer verpasst habe, aber es war immer noch toll zu sehen, wie diese Profis die Wellen rippten, die ich gerade vor ein paar Monaten gesurft bin. Außerdem kommen die Frauen ja noch nächste Woche.

Zudem konnte ich mich natürlich nicht zurückhalten und sprang selbst ins Wasser.  Ich und mein Surfkumpel hatten viel Spaß, obwohl er fast alle Wellen bekommen hat und ich natürlich nicht.

Mit der Paddelpower kann auch einfach niemand mithalten.

Es war auch sehr cool, alle wiederzusehen.  Sie waren alle so freundlich und ich hörte, dass alle begeistert waren, mich wiederzusehen. Das war ich auch!

Das ist das erste Mal, dass ich an einen Ort zurückkehre.  Ich muss zugeben, es ist fantastisch.  Ich war immer traurig, dass ich die Leute nicht mehr gesehen habe, die ich so sehr mag, aber jetzt konnte ich es und es ist toll.

Man kann wirklich sehen, wie wahre Freundschaften entstanden sind und es ist schön zu wissen, dass man an einem Ort immer willkommen ist.

Die nächsten Tage verbrachten wir meistens mit unseren Freunden, ich bin mit ihnen surfen gewesen und wir haben die Sonne genossen.  Der Winter hier ist eigentlich gar nicht so schlecht.  Um ehrlich zu sein, als ich in Jo-Berg ankam und der Pilot sagte, dass es draußen 1 Grad Celsius hatte, wollte ich am liebsten weinen.  Aber hier ist es noch warm, wie im Frühling in Deutschland.  Tagsüber kann man mit Bikini leicht in der Sonne chillen, nachts wird es aber kalt. Ich bin froh, dass ich meine Wärmflasche mitgebracht habe.

Den Rest der Zeit, wenn ich nicht mit meinen Freunden surfe, fotografiere ich, gehe einkaufen oder liege in der Sonne.  Ich studiere auch noch Portugiesisch, obwohl es hier viel schwieriger ist, dran zu bleiben als zu Hause oder in Frankreich. Man hat einfach keinen geregelten Ablauf hier.

Leider wurden die Wellen in dieser Woche sehr klein, so dass wir ein paar Laydays hatten.  Aber wir gingen stattdessen SUPen und sahen Delfine direkt neben uns. So aufregend!

Wir sind auch am Dienstag Pizza essen gegangen und haben ein paar Mal trainiert.

Das übliche Leben halt.

Also, um es zusammenzufassen, ich hatte einen tollen Start in meine J-Bay-Reise und ich fühle mich bereits, als wäre ich nie weg gewesen.  Dieser Ort hat etwas Besonderes.  Ich liebe es und ich kann es kaum erwarten, noch mehr tolle Wochen mit viel Surfen und Spaß zu erleben.

Aber bis jetzt war’s das von mir.  Es gibt in zwei Wochen ein neues Update und einige andere reisebezogene Beiträge in der Zwischenzeit.

Ich hoffe, du hast eine tolle Zeit und ich sende viel Sonne und Freude.

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Bist du jemals zweimal an einen Ort gegangen. Welches Land war es?

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